• Klinikkongress Ruhr
    16./17. Mai 2018
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Do 17. Mai

10:00 Uhr

5.2 „Digital Empowerment“: Herausforderung für Ausbildung und Personalentwicklung

Raum C

Digitalisierung bedeutet Vernetzung. Die Abschottung der Gesundheitsprofessionen ist von gestern. Die neue Gesundheitswelt muss interprofessionell erschlossen werden – auch und gerade im Krankenhaus der Zukunft und zuvörderst im Interesse der Patienteninnen und Patienten. Diesem Ansatz folgt das Forum 5.2. „Digital Empowerment“: Herausforderung für Ausbildung und Personalentwicklung.

  • Was ändert sich in den Beziehungen zwischen den verschiedenen Berufsbildern und Berufswegen?
  • Sind die Aus- und Weiterbildungen in den Gesundheitsberufen bereits auf das digital vernetzte Krankenhaus eingestellt?
  • Inwieweit geht es dabei nur um notwendige Anpassungen oder auch um die Gestaltung der eigenen Arbeitswelten?
  • Wie steht es um ein Berufe übergreifendes Bildungsmanagement in den Krankenhäusern?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Fachforum unter dem Vorsitz von Wolfram Gießler vom BIG – Bildungsinstitut im Gesundheitswesen der Gewerkschaft ver.di (Essen).

Wolfram Gießler erläutert außerdem anhand von Projekten, die u.a. mit Krankenhäusern des Ruhrgebietes dem Klinikum Dortmund und dem LWL Psychiatrieverbund durchgeführt werden, was Fach- und Führungskräfte im Krankenhaus 4.0 an Kompetenzen brauchen.

Laura Schröer vom Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik führt dies fort und gibt einen ersten Überblick über das vom Bundesarbeitsministerium geförderte Projekt „DigiKIK – Digitalisierung & Personalentwicklung im Krankenhaus“.

Jana Aulenkamp, Präsidentin des Bundesverbandes der Medizinstudierenden (und Studierende der Ruhr-Universität Bochum), formuliert Anforderungen an das ärztliche Berufsbild der Zukunft und eine medizinische Ausbildung, die digitale Kompetenz und interprofessionelle Kooperation verbindet.

Dr. Philip Böhme von der Universität Witten/Herdecke schließt daran an und stellt das Projekt „Quo vadis Medizinstudium? Digitale Versorgung als zentraler Bestandteil der Ausbildung“ vor.

Dr. Karoline Malchus, Fachhochschule Bielefeld, richtet mit dem Projekt „HumanTec“ ihren Blick auf nicht-ärztlichen Heilberufe und fokussiert die sich veränderten Anforderungen an die Qualifikation von Therapeuten und Pflegekräften.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Fragen, Einschätzungen und Erfahrungen einzubringen

Vorsitz:

  • Wolfram Gießler, Fachbereich Personalentwicklung, BIG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen, Essen

Vortragende:

  • Laura Schröer,  Forschungsbereich „Arbeit im Wandel“ am Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen
  • Jana Aulenkamp,  Präsidentin des Bundesverband der Medizinstudierenden, Ruhr-Universität Bochum
  • Dr. rer. nat. Karoline Malchus, Centrum für Interdisziplinäre Studien, Fachhochschule Bielefeld
  • Dr. Philip Böhme, Projekt „Quo vadis Medizinstudium?“, Fakultät für Gesundheit, Lehrstuhl für Didaktik und Bildungsforschung, Universität Witten/Herdecke

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