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    16./17. Mai 2018
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Do 17. Mai

13:00 Uhr

1.3 Krankenhäuser in der integrierten Notfallversorgung

Raum E

Die Notfallversorgung ist in jüngster Zeit ins Zentrum der gesundheitspolitischen Diskussion gerückt. Die alltägliche Inanspruchnahme der Krankenhausnotaufnahmen nimmt beständig zu und stößt oftmals an Kapazitätsgrenzen. Auch der Rettungsdienst mit seinen Leitstellen steht vor neuen Herausforderungen. Übergreifend stellt sich die Frage, wie die Patientenströme in einer Neuordnung der gesamten Notfallversorgung in Zukunft gesteuert werden können.

Integrierte Notfallzentren, regionale und überregionale Notfallleitstellen und Notfallportalpraxen sind in diesem Kontext wichtige Stichworte. Schlüsselfragen sind:

  • Wie kann das Zusammenwirken von ambulanter Versorgung und Krankenhäusern systematisch verbessert werden?
  • In welche Richtung sollte sich eine moderne notfallmedizinische Infrastruktur in den Kliniken entwickeln?
  • Welche Potenziale für eine effiziente Notfallversorgung können in der großräumigen Kooperation von Krankenhäusern und Rettungsleitstellen erschlossen werden?

Mit diesen Fragen sind gerade für einen Ballungsraum wie das Ruhrgebiet Chancen und erstrebenswerte Perspektiven verbunden. Hiermit befasst sich das Forum 1.3 Krankenhäuser in der integrierten Notfallversorgung.

PD Dr. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Bochum und ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Bochum, leitet das Forum und gibt zu Beginn einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen.

Prof. Dr. Clemens Kill ist seit dem Frühjahr Direktor des Zentrums für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Essen, war zuvor in gleicher Funktion am Universitätsklinikum Marburg tätig und nutzt dies für eine vergleichende Erörterung regionaler Konzepte in der medizinischen Notfallversorgung.

Dr. Eckhard Kampe ist Leiter der Bezirksstelle Bochum/Hagen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und stellt die gemeinsame Notfalldienstordnung von Ärztekammer und KVWL vor. Gezeigt wird, wie die partnerschaftliche Notfallversorgung von KVen und Krankenhäusern mit effizienten Strukturen und Patientensteuerungssystemen auf eine zukunftsfähige Grundlage gestellt werden kann.

Dr. Sandra Döpker, Leiterin Notfallmedizin Klinikum Westfalen, Dortmund, und Dr. Michael Wiese, Leiter der Zentralen Notfallambulanz, Prosper Hospital Recklinghausen erläutern, wie ihre Einrichtungen mit den Herausforderungen in der medizinischen Notfallversorgung umgehen und welche übergreifenden Lösungswege sie sehen.

Dr. Matthias Frommer vom Knappschaftskrankenhaus Bottrop ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Bottrop und geht auf die Notwendigkeit ein, im Rettungswesen des Ruhrgebietes über Stadtgrenzen und unterschiedliche IT-Systeme von Krankenhäusern hinweg eine digital basierte Kooperation zu etablieren.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Fragen, Einschätzungen und Erfahrungen einzubringen! Wir freuen uns insbesondere über Vorschläge und Wege, die in unserer Region weiterverfolgt werden können!

Moderation:

  • PD Dr. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer, Kath. Klinikum Bochum GmbH, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes Bochum

Vortragende:

  • Dr. Michael Wiese, Leiter der Zentralen Notfallambulanz, Prosper Hospital Recklinghausen
  • Prof. Dr. Clemens Kill, Direktor Zentrum für Notfallmedizin, Universitätsklinikum Essen
  • Dr. Eckhard Kampe, Leiter der Bezirksstelle Bochum/Hagen der KVWL
  • Dr. Sandra Döpker, Leitende Ärztin Notfallmedizin, Klinikum Westfalen, Dortmund
  • Dr. Matthias Frommer, Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Knappschaftskrankenhaus Bottrop, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Bottrop

 

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